
Doch da war ein Gärtner. Er liebte diesen Garten, obwohl er doch gar nicht schön wirkte und viel Arbeit aufgab. Doch er liebte ihn. Er suchte sich zwei Helfer die für ihn in seinem Garten arbeiten sollten. Bei der Pflege des Gartens sollten sie von ihm viel lernen dürfen wie man gute Saat sät die Früchte bringt und wie man Unkraut am besten bekämpfen kann. Er würde ihnen immer mit weisem Rat zur Seite stehen – er verstand am besten weit und breit die Kultivierung eines Beetes. Auch gutes Werkzeug wollte er den beiden Helfern zur Verfügung stellen. Sie bräuchten eigentlich nichts alleine entscheiden oder tun – stets würde er da sein. Ja, er selber grub den Boden um, pflügte ihn und riss die wilden Dornen aus, dass seine Hände bluteten. Die beiden Helfer sollten zusammen arbeiten und sich gegenseitig in der Pflege des Beetes ergänzen. Sie düngten und säten und jäteten und gossen – bis Frucht kam…
Sprecher 1: Was soll das bedeuten?
Sprecher 2: Es ist ein modernes Gleichnis. Ich will es dir erklären.
Sprecher 3: Der Garten bin ich, mein Herz ist von Grund auf schlecht.
Sprecher 4: Der Gärtner ist Jesus, er liebt uns und verändert unser Herz.
Sprecher 5: Die beiden Helfer sind meine Eltern. Sie werden bei der Pflege meines Herzensbeetes von Jesus unterwiesen.
Sprecher 6: Das Unkraut sind meine schlechten Eigenschaften.
Sprecher 7: Die gute Frucht ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftheit und Selbstbeherrschung.
Sprecher 8: Der Dünger ist Gottes Wort.
Sprecher 9: Der Regen ist die Zurechtweisung und Wegleitung.
Sprecher 10: Die Sonne ist die Liebe
Danke an Eltern im Rahmen des Schulabschlussfestes