
Den Besuchern wurde ein spannender Einblick in den medizinischen Alltag gewährt. Von Gipsen bis zur OP- Besichtigung war alles dabei. Das Ziel war mit kindgerechter Information und lustigen Spielen den Kindern die Angst vor einem möglichen Krankenhausaufenthalt zu nehmen. Kinder, die weniger Angst vor medizinischen Behandlungen haben, werden schneller wieder gesund. Das lässt sich auch durch Studien belegen. Zu wissen, was beispielsweise bei einer Untersuchung passiert, vertreibt bei den meisten Kindern die schlimmsten Befürchtungen. Der Kinderaktionstag war eine ideale Möglichkeit, den Wissensdurst der kleinen Patienten zu stillen und Ängste abzubauen. Die Schüler durften eine Führung zur Radiologie mitmachen, verkleideten sich als Arzt oder Krankenschwester, wickelten ein „Baby“, führten an einer Puppe eine ärztliche Untersuchung durch, operierten – und eines der lustigsten Dinge: bekamen einen Gips verpasst (die Schlauen ließen ihn sich auf die rechte Hand geben…;-) ).
Natürlich hatte es auch der Clowndoktor den Kindern angetan. Einer unserer Schüler wurde zudem an diesem Tag berühmt – einige Tage später war er im Fernsehen. Fazit: ein gelungener Nachmittag!