
3. Tag – Mittwoch
Romanshorn – Luzern – Romanshorn
Nach gewissen Anlaufschwierigkeiten im Verkehrshaus Luzern, beschlossen wir nach der Mittagspause, in der wir unseren mitgebrachten Nudelsalat verdrückten, dem Haus noch einmal eine Chance zu geben. Autos auf Knopfdruck bewegen, Moderator einer Fernsehsendung sein (und wenn's auch nur der Schweizer Wetterbericht ist, der gerade auf Französich moderiert werden soll ...), letztlich kamen alle zu spät zum vereinbarten Treffpunkt. Es hat sich doch gelohnt!
Im Lido-Seebad (Vierwaldstättersee) kamen noch alle Badefreunde auf ihre Rechnung. Wobei es vor allem die eine oder andere "Verschwörung" – scheinbar sollte sie teilweise einem ursprünglich aus der Schweiz kommenden Lehrer gelten – aufzudecken und zu vereiteln galt.
Als wir zu den Autos kamen, hatte unsere Lagerköchin uns am Lido-Parkplatz bereits ein schmackhaftes Essen zubereitet und ähnlich, wie am Vortag wurde mehr gefuttert, als man hätte annehmen können ... Die Köchin hatte das wohlwissend aber bereits einberechnet ...
Schon fast am Weg nach Hause ließen wir unsere Gefährte noch einmal stehen (ob man mit diesen Bussen in eine Tiefgarage fahren kann?) und besichtigten ein auf Grund seiner Architektonik bekanntes Konzerthaus sowie die berühmte Kapellbrücke.
Wieder ziemlich spät, kamen wir in Romanshorn an. Allabendliches Ritual und dann schnell in die Hapfen. Am nächsten Tag würde es anstrengend werden ... laae