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18.05.2012

Wandern ins Mittelalter

Schon früh wachte ich auf und zog mich gleich an. Bald gab es ein leckeres Frühstück. Nach der Andacht sagte Christiane: "Bitte nehmt in eurem Rucksack eine Regenjacke, euer Federpenal, eine Trinkflasche und eine Kopfbedeckung mit." Wir wollten wandern gehen.

Alle versammelten sich unter der Linde und dann brachte uns das Traktortaxi zu einer Brücke. Silvia zeigte uns dort wie man mit einer Karte und einem Kompass umgeht. Jetzt ging es los. Wir sahen einen Ameisenhaufen und eine Maus. Die Wanderung dauerte lange. Aber zwischendurch spielten wir immer wieder etwas. Einmal gingen wir auch auf einem sehr schmalen, steilen Weg. Bevor wir den letzten Weg, der zur Burg führte, gingen, machten wir uns aus, dass wir ganz leise hinaufgehen wollten, einer nach dem anderen. Wir wollten uns anschleichen. Silvia meinte, dass noch keine Gruppe so lange so leise gehen konnte. Als wir fast da waren sollten wir ganz laut schreien. Um 12:00 Uhr kamen wir bei der Burg an. Dort zeigte uns Silvia die Burg. Wir aßen dort Brot mit Knoblauchsoße und Gemüsespießen. Nun hatten wir auf der Burg Freizeit. Wir spielten "Mittelalter" und taten so, als ob wir auf der Burg als Burgfräulein und Ritter wohnen würden. Im Anschluss durften wir eine Schatzkarte malen. Das war für mich der Höhepunkt des Tages. Leider mussten wir bald wieder gehen. Zurück nahmen wir eine Abkürzung. Der Weg war viel leichter. Wir durften noch eine Weile an einem Wildbach spielen, der am Weg dahinfloss. Dann mussten wir aber weiter, wenn wir das Traktortaxi nicht verpassen wollten. Ein netter Herr, der in seinem Garten den Rasen mähte, bot uns etwas zu trinken an - von alleine. Er stellte einen Karton mit Flaschen neben die Straße. In den Flaschen war Himbeersaft. Ich nahm mir eine und bedankte mich. Silvia sagte zu ihm: "Vergelt`s Gott!" Das Traktortaxi wartete schon auf uns und brachte uns zum Bauernhof. Als wir dort ankamen, hatten wir Freizeit, in der wir duschen, spielen, lesen und ins Tagebuch schreiben durften. Ich sah, dass ich kein Handtuch mit hatte. Verzweifelt ging ich zu Christiane und sagte ihr weinend: "Meine Mama hat mein Handtuch nicht eingepackt." Sie antwortete mir: "Jeder kann einmal etwas vergessen, du kannst ja ein Handtuch von hier nehmen." Endlich konnte ich duschen. Anschließend ließ ich mich von Christiane die Merkverse abprüfen. Schnell schaute ich auch noch zu den Pferden. Nach dem Abendessen hörten wir wieder eine Andacht vom Raben, sangen Lieder und beteten. Dann zogen wir uns den Pyjama an und hörten eine Gute-Nacht-Geschichte. Jetzt gings wieder ab ins Bett. It was awesome!

Der Höhepunkt des Tages: Silvia/das Burgspiel der Klassenkameraden

Diese Leute habe ich getroffen: den Saftmann

Diesen Leuten habe ich eine Freude gemacht: Salome hatte keinen Wanderstecken, deswegen gab ich ihr einen;

Was mich glücklich gemacht hat: die Berge

Gelacht: 1000mal!

Was ich morgen besser machen könnte: mich nach dem Frühstück zu bedanken

 

Verschiedene Tagebuchauszüge der Schüler

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