
Wir schlüpften in die Rolle von Mama Henne und brüteten. Tagelang. Dreimal täglich drehten wir die Eier. Es war so etwas Besonderes vorsichtig die Eier zu drehen und gemeinsam zu zittern und zu bangen ob die Eier wirklich befruchtet waren und ob die kleinen Pipis sich wohl gut entwickelten. Die Kinder vergaßen es nie diese ihre Aufgabe zu erledigen. Morgens vor der Schule und Mittags nach der Schule, und einmal – am Abend – fuhr die „Oberhenne“ noch einmal in die Schule.